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Vorteile

  • Investmentfonds bieten eine breite Palette der Anlagemöglichkeiten. Man unterscheidet Aktienfonds, Rentenfonds, gemischte Fonds, Geldmarktfonds bzw. geldmarktnahe Fonds. Wir offerieren Fondsprodukte zu jeder dieser Varianten, so dass sich für jeden Anleger das optimale Anlagepaket schnüren lässt.
  • Wir vertreiben Fonds verschiedener Investmentgesellschaften z.B. DIT, DWS, Fidelity, Fleming, Morgan Stanly, Pioneer, Templeton, Threadneedle. Die Resultate der Fonds sind sehr unterschiedlich. Nur wenige Gesellschaften schlagen den jeweiligen Vergleichsindex. Nach einem Fondsvergleich stellen Sie  Ihr eigenes Fonds Portefeuille zusammen.
  • Desweiteren bieten wir ein Vermögensmanagement an, hier setzen wir unsere Marktanalyse um. Wir untersuchen den Europäischen Aktienmarkt auf seine Chancen, wenn diese größer erscheinen als die Risiken, erhöhen wir den Aktienfondsanteil, anderenfalls reduzieren wir zu Gunsten von Rentenfonds bzw. liquider Mittel. Diese Entscheidungshilfe, siehe unter Navigator, geht jedem unserer Kunden per Mail zu.

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  • Da unsere Kosten gering sind, können wir einen Teile der Vermittlungsprovision (Ausgabeaufschlag) an Sie weitergeben. Natürlich nur wenn wir auf den Fonds einen Ausgabeaufschlag erhalten. Ausgabeaufschlagsfreie Fonds, wie z. B. der Eur. Aktien Typ 0, den wir in unserem Vermögensmanagement verwenden, sind ausgenommen.

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Entwicklung

Seit vielen Jahren interessieren wir uns für Aktien und investieren Teile unseres Vermögens darin.

Vorteil einer solchen Investition: Sie bietet dem Anleger die Chance einer höheren Rendite als bei festverzinslichen Wertpapieren.

Nachteil: Die höhere Rendite wird mit einem höheren Risiko erkauft. Im schlimmsten Fall kann bei einer Aktienanlage ein Totalverlust eintreten. 

1987, in der starken Abwärtsbewegung, erlitten wir herbe Verluste. Bis dahin sahen wir im Markt-Timing eine Gefahr, die Gefahr an den guten Börsentagen nicht dabei zu sein. Denn der gesamte Mehrertrag zwischen Renten und Aktien wurde an wenigen, sehr freundlichen Börsentagen verdient. Hatte man diese verpasst, war die Rendite möglicherweise geringer als bei Renten. 

Es stellte sich für uns die Frage, welche Aktion im Vorfeld diese Reaktion an den Aktienmärkten ausgelöst hatte. Gab es überhaupt eine Aktion im Vorfeld, oder sind alle Bewegungen an den Aktienmärkten rein zufällig (Random-Walk)? Wir suchten nach Korrelationen. Was beeinflusst Bewegungen an unserem Aktienmarkt? Die Untersuchungen erstreckten sich von "A" wie Arbeitslosigkeit bis "Z" wie Zinsen.

Die wichtigsten Erkenntnisse stellten wir in einem Indikator zusammen, den wir hier Navigator nennen. Der Navigator zeigt lediglich an, ob das Umfeld für Aktien eher positiv ist - die Börsenampel schaltet auf grün, oder eher negativ - die Ampel zeigt auf rot.

Investment: Einen gewissen Anteil an Aktien halten wir fest im Bestand um Timing Probleme zu reduzieren. Mit einem zweiten Teil wechselen wir zwischen Aktien und Termingeld, je nach Signal des Navigators. Geht die Ampel auf grün - wird der Anteil an Aktien erhöht, bei rot - reduziert. Besonders geeignet für solche Switchs erscheinen uns Non-load-Fonds oder Index Zertifikate.

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Navigator

Um zu gewährleisten, dass unsere Kunden zuerst in den Genuss dieser Veröffentlichung kommen, erfolgen die Eintragungen auf dieser Seite zeitverzögert.
 
  • Die Börsenampel schaltet auf grün, wenn der Navigator das Umfeld für den Aktienmarkt positiv einschätzt , eher negativ - die Ampel zeigt auf rot. Unser Basisinvestment hängt von diesem Modell ab. Ist der Navigator im roten Bereich reduzieren wir diesen Anteil - grünen wir stocken auf.

 
 
 
 

Ausgewogenes-Fonds-Depot


11.06.2001 Wir haben zu unsere Aktienpositonen zu Gunsten eines Termingeldfonds reduziert. 
Rentenfonds 50%
Termingeldfonds 30%
Aktienfonds 20%
01.11.2001 Aktienpositionen aufstocken
Rentenfonds 50%
Aktienfonds 50%

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Investmentfonds

waren in der Vergangenheit eine hervorragende Vermögensanlage. Ein wichtiger Vorteil der Anlage in Investmentfonds liegt für Sie darin, dass Ihr Geld jederzeit verfügbar ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Vermögensanlagen, die bestimmte Festlegungs- oder Kündigungsfristen vorsehen, können Sie Ihre Investmentanteile börsentäglich verkaufen und kommen so im Bedarfsfall sofort an Bargeld.
Sie investieren das Geld ihrer Kunden nach bestimmten Vorgaben - Aktienfonds zum Beispiel in Aktien, Rentenfonds in Zinspapiere, offene Immobilienfonds in Grundstücke und Gebäude, Gemischte Fonds kaufen Aktien und Rentenpapiere, AS-Fonds zusätzlich noch Immobilien. Bei Fonds ist nur ein Teil der Erträge steuerfrei - je nach Fondsart, speziellem Konzept und der Börsenentwicklung kann dies zwischen 0 und 100 Prozent sein. Aktienfonds haben in der Regel einen höheren Anteil steuerfreier Erträge als Rentenfonds, aber es gibt auch spezielle Rentenfonds für Steuersparer.

Wo kann man Investmentfonds kaufen?

Am einfachsten dort, wo es auch Aktien und festverzinsliche Wertpapiere gibt: bei Banken und Sparkassen. Allerdings verkaufen die Geldhäuser vorzugsweise Fondsanteile aus eigenem Hause. Wer aus der Fülle der rund 3 400 in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Fonds einen ganz speziellen haben möchte, muss gezielt danach fragen.

Die breite Auswahl haben Anleger bei Discountbroken und Direktbanken. Besonderer Clou der nur per Telefon, Fax oder Internet erreichbaren Institute:Sie bieten für eine bestimmte Zahl von FondsSonderkonditionen in Form eines Rabatts auf den Ausgabeaufschlag. Dafür müssen Anleger bei den meisten Discountern auf persönliche Beratung verzichten und selbst wissen, was sie haben wollen. Auf den Internet-Seiten der Discounter gibt es allerdings wertvolle Tipps und Informationen, die bei der Auswahl helfen. Auch die Fondsgesellschaften selbst verkaufen ihre eigene Fonds. Das ist vor allem für einen Fondssparplan empfehlenswert. Daneben verkaufen auch freie Vermittler - zum Beispiel spezielle Fondsshops - Fonds mehrerer Anbieter.

Was kosten Investmentfonds?

Beim Kauf wird ein Ausgabeaufschlag fällig. Dieser Aufschlag liegt bei Geldmarkt und Rentenfonds zwischen 0,5 und drei Prozent und bei Aktien-, Immobilien- und Mischfonds zwischen drei und sechs Prozent vom Rücknahmepreis. Bei konzernfremden Fonds verlangen einige Banken außerdem zusätzliche Spesen. Ein hoher Ausgabeaufschlag drückt logischerweise auf die Rendite - vor allem in den ersten Jahren. Der einfache Weg, diese Kosten zu drücken, ist der Kauf über einen Discountbroker.

Nicht verhandeln lässt sich dagegen über die Verwaltungsgebühr und die Kosten, die der Fonds für seine Depotbank zahlen muss. Je nach Fondstyp kommen hier noch einmal 0,1 bis ein Prozent pro Jahr zusammen, die direkt aus dem Fondsvermögen entnommen werden.

Welche Investmentfonds soll ich kaufen?

Das hängt von der Anlagedauer und dem Anlagezweck ab. Für Sparer, die ihr Geld fest auf ein oder zwei Jahre anlegen wollen, sind Geldmarkt- und Kurzläuferfonds das Richtige. Damit erzielen sie in der Regel mehr als mit den Sparangeboten der Banken. Zusätzlicher Vorteil: Sie kommen schnell an ihr Geld ran, denn Fondsanteile lassen sich jederzeit zu Geld machen.

Euro-Renten- und Immobilienfonds eignen sich für Anleger, die Wert auf regelmäßige Erträge und Erhaltung ihres Vermögens legen. Anlagedauer: Mindestens vier bis fünf Jahre, sonst drücken die Kaufkosten zu stark auf die Rendite.

Wer sein Geld langfristig und rentabel investieren will, kommt an Aktienfonds nicht vorbei, denn in puncto Rendite schlugen Aktien alle anderen Anlageformen um Längen. Allerdings kommt es immer wieder zu Kurseinbrüchen.

Was bringen Investmentfonds?

Auch das hängt vom Fondstyp und der Anlagedauer ab. Geldmarkt- und Kurzläuferfonds legen ihre Mittel in Festgeldern und Rentenpapieren mit kurzer Restlaufzeit an. Dementsprechend mager fallen die Renditen aus. Mehr als 2,5 bis drei Prozent sind zurzeit selten drin. Auch die Ergebnisse der Rentenfonds hängen vom Zinsniveau ab. Das ist nicht immer so niedrig wie in diesem Jahr. Bei den früher ausschließlich in D-Mark und jetzt in Euro anlegenden Fonds können Anleger mit sechs bis 6,5 Prozent Rendite rechnen. Ähnlich hoch fallen die Ergebnisse der meisten deutschen lmmobilienfonds aus. Bei internationalen Rentenfonds, die in Währungspapieren anlegen, ist im langjährigen Durchschnitt ein Prozentpunkt mehr drin.

Je nach Börsenentwicklung und Anlageschwerpunkt schwankt die Wertentwicklung bei Aktienfonds von Jahr zu Jahr. Deshalb müssen Aktienfondsanleger Zeit mitbringen. Marktbreit in deutsche Aktien anlegende Fonds kamen in den letzten 10-15 Jahren im Schnitt auf neun bis zehn Prozent pro Jahr.

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Rainer Hessberger
Haselstraße 16

63619 Bad Orb

mail:rahessberger@canaletto.net

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